Epilog
Um 22.56 Uhr, als nur mit einer Verspätung von 6 Minuten, sind wir am Sonntag, 22.3.26 in Wien Schwechat gelandet.
Hinter uns liegt eine Rückreisezeit (Zeitverschiebung abgezogen) von etwas mehr als 27 Stunden. Rechnet man die Zeit für die Strecke von Nuku Hiva nach Paeete dazu dann kommen noch drei Stunden Flug und die Zeit in Tahiti (17 Stunden) dazu.
Tahiti verabschiedete sich mit einem Sonnenuntergang …
… und begrüßte uns mit einem Sonnenaufgang bei 28 Grad Celsius.
Wien empfing uns bei Nacht mit 6 Grad. Kleiner Tempraturunterschied, aber wir waren darauf vorbereitet. Wir hatten das Gewand von der Hinreise ja noch immer bei uns.
Clemens, einer der drei Söhne von Lis und Ralf, holte uns vom Flughafen in Wien ab und brachte uns nach Windischgarsten, wo wir um ca. dreiviertel drei Uhr wohlbehalten ankamen.
Nahezu sieben Wochen neue Welten, neue Situationen, neue Eindrücke.
Beim Versuch die Reise vor meinem inneren Auge irgendwie geordnet ablaufen zu lassen, scheitere ich. Zuviel, was sich da einem auf einmal aufdrängt.
Vielleicht kommt das mit der Zeit, aber ich habe ja meinen Blog, der mir dabei sicher eine große Hilfe ist - dafür war er ja auch gedacht als elektronisches Tagebuch mit dem Vorteil viele Daheimgebliebene an der Reise teilhaben lassen zu können.
Es bleibt eine eine große Dankbarkeit diese Reise machen zu dürfen und große Dankbarkeit für Schutz und Bewahrung in vielen Situationen.
Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten, Herr. (Psalm 139, 5+10)